Vorlesewettbewerb 2018

Jährlich veranstaltet der Börsenverein des Deutschen Buchhandels einen bundesweiten Vorlesewettbewerb für die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe.
Durch diesen Wettbewerb soll die Lust am Lesen und das Interesse an Büchern geweckt werden. Auch die Realschule Taufkirchen/Vils hat heuer wieder teilgenommen.
Im Vorfeld wurde in jeder 6. Klasse ein Klassensieger ermittelt. Diese traten am 06.12.18 beim Schulentscheid an. In zwei Runden stellten sie sich dem Urteil einer kritischen Jury, bestehend aus den Deutschlehrkräften Marianne Weindl, Barbara Antholzer und Anja Schwaneberg-Jinks. Simone Haban (5. von links) aus der Klasse 6d konnte die Jury und das Publikum von sich überzeugen und wird im Frühjahr 2019 am Kreisentscheid in Erding teilnehmen.
Weitere Teilnehmer waren Matthias Scharl (Klasse 6a), Franz Blau (Klasse 6c), Lena Eibl (Klasse 6f), Florentine Moosherr (Klasse 6e) und Florian Hofer (Klasse 6b). Alle teilnehmenden Klassensieger bekamen Urkunden und Preise von Schulleiter Herrn Josef Hanslmaier überreicht.

 

Modernes "Weltende"

Gedichte neugestalten und auf die heutige Zeit beziehen – damit setzte sich die Klasse 10D im Deutschunterricht auseinander.
Im Rahmen der Literatursequenz „Expressionismus“ befassten sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Autoren, Gedichten und deren Thematiken. Bezogen auf die gesellschaftlichen Umbrüche, Ängste und Katastrophen in der Zeit zwischen 1910 und 1925 entstanden viele Texte, die eine Weltuntergangsstimmung vermittelten. So auch das Gedicht „Weltende“ von Jakob van Hoddis, in welchem dem Leser mittels Naturkatastrophen, Krankheiten und Unfällen ein Einblick in die damalige Zeit gewährt wird.
Schnell wurde den Jugendlichen allerdings klar, dass auch heutzutage in der Gesellschaft immer wieder eine gewisse Weltuntergangsstimmung herrscht – ein modernes Weltende eben...

N. Morgott

 

Fahrt in die Stadtbücherei Landshut

Auf der Suche nach zitierfähigen Quellen

Wo finde ich zuverlässige Informationen für die Projektarbeit oder für Referate? „Wikipedia“, würden die meisten Schüler antworten. Dass dies aber keine zuverlässige, allwissende Quelle ist, die man noch dazu zitieren kann, haben alle neunten Klassen mit ihren Deutschlehrkräften gleich zu Beginn des Schuljahres im Rahmen einer Fahrt in die Stadtbücherei Landshut anschaulich erfahren dürfen. Frau Fuchs erklärte den Schülern in den Räumlichkeiten der im alten Salzstadl eindrucksvoll gelegenen Bücherei alles rund um die Einrichtung und welche Möglichkeiten diese für die Schüler bietet. Gut gerüstet für die in der 9. Jahrgangsstufe verpflichtende Projektpräsentation wussten sie am Ende des Vortrages, dass es noch mehr und bessere Möglichkeiten als Google und Wikipedia gibt und welche Fallen diese gern verwendeten Seiten bieten.

Lisa Kratschmer

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